Samstag, 22. Januar 2022

MUSIK

 

(Kann Spuren von Politik enthalten - in diesem Blog findet Ihr aktuelles von uns im Bezug auf den Rest der Welt, der/die Autor/in steht unten. Für rein musikalische News schaut bitte auf die Medienseiten.)

Erinnert Ihr Euch ? 

Es gab mal eine Zeit, in der die Menschen nicht so sehr dazu neigten, Sachen in Schubladen zu packen. So gab es dereinst noch keine Begriffe für jeden Zustand, der eine Gruppe von Menschen beschreibt, weil man in der sozialen Entwicklung schon etwas weiter war. Man war im Verständnis und antirassistisch gegen Gruppeneinteilungen. Man war überzeugt davon, daß jedes Individuum dieser Welt ein Unikat ist, einzigartig in seinen Eigenschaften.

Wenn man die Kunst aus Schillers "ästhetischen Erziehungsaugen" betrachtet, so fällt einem immer wieder auf, daß selbst diese in Kathegorien eingeteilt ist. So sind Begriffe wie "Expressionismus" oder "Kubismus" ganz einfach Einteilungsversuche des Betrachters, der Drang, ein Werk neben das andere in eine Schublade zu sortieren.

Ein absurdes und negatives Beispiel der Gegenwart ist der Begriff "Incel", der frauenfeindliche Männer beschreibt, die ihre Einstellung damit nach aussen begründen, daß sie unattraktiv und damit Männer dritter Klasse seien. Schon haben wir in der Flut der Medien vergessen, daß hier jeder einzelne ein ganz persönliches Schicksal verkörpert, das einer ganz individuellen persönlichen psychologischen Betreuung bedarf. Die nötige individuelle und oft nur vorgetäuschte, egoistische "Achtsamkeit" der Menschen setzt hier aus, Schublade auf, Zettel "Incel" drauf.

Wir sind als Musiker immer wieder in der Situation, Menschen auf die Frage, welchen Musikstil wir spielen, antworten zu müssen. Und hier gilt genau das gleiche: Anhand der allgemeinen Einschätzung des durchschnittlichen Musikkonsumenten könnten wir jetzt natürlich antworten. Wahrscheinlich antworten wir dann, aber es wird eher auf die Prädikate "tanzbar" und "unterhaltsam" herauslaufen. "Schau es Dir doch einfach mal an" wäre die korrekte Antwort. Prinzipiell ist es nicht klug, Voreingenommenheit und Einteilerei zu fördern. Man stelle sich vor, ein Mensch hätte vor kurzem eine schlechte Erfahrung mit Funk und Soul gemacht - er würde seinen Sinnen kaum die Chance geben, ein weiteres Konzert dieser Kathegorie zu besuchen - und vielleicht etwas ganz sensationelles wie Ruperts Kitchen Orchestra verpassen.

So verhält es sich auch mit dem Essen, der Mode und all dem, was eine gruppierte Mehrheit vorschreibt.

Und so verhält es sich auch in der aktuellen Gesellschaft: Wieder neigt Mensch zu Einteilungen, die die vielen kleinen Facetten, die eine brisante medizinische Entscheidung beachten sollte, ausser Acht lassen. Zur Zeit ist es gesellschaftlich so grob, kunstlos und fraglos faschistisch wie nie, wie Menschen zu vorschnellen und kathegorisierenden Einteilungen neigen, wir erleben eine Reduktion auf das ewig teilende Gut und Böse, wobei beide Seiten in gläubiger Sicherheit von Ihrer Güte überzeugt sind. Wirklich wie im Mittelalter, als Glaubenskriege tobten, geschürt von denen, die ihren Gewinn daraus erwirtschaften wollen.

Falsche Propheten

Der grössenwahnsinnige, prophetische Schwachsinn von enorm wenigen Protagonisten der aktuellen Krise wird aus Angst und Bequemlichkeit gern als Schublade angenommen, weil den meisten Bauernopfern dieser Welt das eigenständige Denken und Handeln abhanden gekommen ist. In einer Welt der Zitate und Re-Posts wirbt der Uneigenständige mit fremdem geistigen Eigentum für das, was ihm kurzfristig vermeintlich eine Verbesserung der Situation verspricht, oder gar eine Rettung aus der propagandistisch beworbenen "Gefahr" für Leib und Leben.

Daß Massentierhaltung und zentralisiertes Wohnverhalten der Menschen Zoonosen verursacht, das muß uns nicht erst Arte in der neuesten Doku erzählen, das kann jeder, eine halbwegs fundierte Bildung zu eigenständigem Denken vorausgesetzt, relativ einfach und logisch nicht erst seit heute erfassen - da braucht es keine labernden Jungredakteure in der FAZ, die uns mRNA damit schmackhaft machen wollen, daß in Zoos vermehrt Tier- DNA zu verzeichnen ist. Sorry, aber wie blöd geht es denn noch ?

Die rote oder die blaue Pille ?

Wir als Band sind schon immer Individuen, und wir kehren das von Anfang an heraus. Jeder von uns ist ein in sich stimmiges oder vertimmtes Menschensystem, unvergleichbar und voller Charakter. Wir betrachten es als unsere Kunst, trotz unserer sehr verschiedenen Eigenschaften gemeinsam etwas Schönes zu erschaffen, etwas, daß kein Automobil oder ein anderes angeblich fortschrittliches Konsumgut ist, sondern etwas Schönes und nachhaltiges, überall ressourcenschonend darbietbares für Menschen. Etwas, das es seit Jahrtausenden gibt, etwas, das der Natur nicht über Gebühr das abringt, was Mensch in seiner Überheblichkeit sonst zum Ausgleich seiner täglichen monotonen Arbeit benötigt.

Und, wenn auch gar nicht bewusst so angelegt, sind wir so ein beständiges Bollwerk gegen den zur Zeit allgegenwärtigen Faschismus der einteilerischen Gegenwart, weil wir es als grössenwahnsinnig erachten, was uns da medial und politisch gerade täglich um die Ohren gehauen wird, kunst- und kulturlose Hüllen von nachplappernden Menschen, die nicht im Stande sind, eigene Schlüsse und Konsequenzen aus den Wirrungen der Gegenwart zu ziehen. 

Wir achten das Individuum, und wir sind demütig genug zu begreifen, daß wir schon mit der Instandhaltung eines Miniökosystems, einer Band, an unsere Grenzen stossen.

Fünf Menschen, die nicht ständig einer Meinung sein müssen und können, und die das gnadenlos zugeben, schaffen Gemeinsamkeiten durch möglichst egofreies - und trotzdem gemeinsames Tun.

Sie machen zusammen Musik.

(Andreas R.)

 




Montag, 10. Januar 2022

"Likes" sind so 2021


(Kann Spuren von Politik enthalten - in diesem Blog findet Ihr aktuelles von uns im Bezug auf den Rest der Welt, der/die Autor/in steht unten. Für rein musikalische News schaut bitte auf die Medienseiten.)

 

 

Am 13. März 2022 haben wir es geschafft, die "Corona- Krise" feiert ihr zweijähriges Jubiläum. Wie das Phänomen "Corona" nach zwei Jahren auf uns als Künstler wirkt, sei hier einmal zusammengefasst.

Die Medien und die Gefahr

Seit Anbeginn der Entdeckung des besagten Virus wird gemahnt und gewarnt. Wir erinnern uns alle an das viral gehende Video eines adipösen B-Promi Sängers, der uns schon damals klar vorwarf, es "immer noch nicht kapiert" zu haben. Damals war noch vieles unklar, wir waren zunächst besorgt, und wir beschlossen, vor allem im Sinne der verängstigten Mitmenschen brav die Regeln und Vorgaben der damaligen Regierung zu befolgen.

Schon kurze Zeit später häuften sich Widersprüche und gegenteilige Aussagen, und wir beobachteten schon damals für uns unerklärliche "Teambildungsphänomene" in der Online - Welt, so war man #teamdrosten bei Twitter und Facebook, #teamlauterbach lies nicht lang auf sich warten.Verzweiflung drängte Menschen in Positionen, die sie selbst kaum verstanden und in Detaildiskussionen wie ein Tier in Gefahr verteidigten.

Im ersten Sommer der Pandemie waren wir noch unterwegs, unter Auflagen spielten wir ausgerechnet in Italien, das ja durch die schier unglaublichen Katastrophenzustände in Bergamo längst in Verruf geraten war. In Deutschland war das die Zeit, in der man davon sprach, alle würden "wie die Fliegen" sterben, nun, dem war nicht so. Es wird aber auch nicht mehr darüber geredet.

Schon damals hatten wir angesichts der Bilder der verschreckten Bürger, die doppelt maskiert die Luft vor sich her mit Desinfektionsspray voller Angst vor vermeintlichen Viren zu säubern gedachten, vor allem Eines: Mitleid. Nicht jeder hat einen intakten Freundeskreis, nicht jeder steht mit beiden Beinen auf dem Boden, und die Mehrzahl unserer Mitmenschen befindet sich vielmehr in einem doppelmoralischen Konstrukt der Güte als in der Position, wirklich etwas Gutes für sich und andere bewerkstelligen zu können.

Die Medien feuern weiter, und wir fragen uns, warum ? Letztlich werden all die, die jetzt ihre anloge Vereinsamung mit digitalem Müll zu heilen versuchen, die Rechnung unterm Strich erst bekommen, wenn die, die schon immer die Hebel stellten, genug Geld verdient haben. Die Regierung als Ersatzmutter und Ersatzvater für noch nicht abgenabelte, unselbstständige, selbstzweifelnde Erwachsene.. ein Schreckensszenario der Gegenwart.

Das Totalversagen der Linken

Wir finden es beileibe auch nicht gut, mit Rechten zu demonstrieren, es ist wichtig, sich zu distanzieren und Vorsorge zu treffen, egal ob Agent Provocateur oder echter, dämlicher Reichsbürger: Solange auf Demos jedwede Deutschlandfahnen geschwenkt werden, ist nichts zu gewinnen. Ein gefundenes Fressen für eine erbärmliche Presse, die sich der Intellektualität abgewandt und dem Meinungsmoralismus zugewandt hat, ein Grund zum Anstossen für die Lobby, die genau das genau so will.

Wo sind die Linken ? Sie demonstrieren in kleinen Häufchen gegen die allgegenwärtigen Spaziergänge und sind nicht in der Lage, die abzuholen, die keineswegs rassistische Tendenzen haben, die, die eigentlich Schwestern und Brüder sind, werden pressegerecht in die Arme der falschen Retter getrieben - entweder in die Arme der Rechten - oder die Arme der Regierung. Daß da mal ein Linker regierungskritisch Zuflucht bieten würde: Fehlanzeige, nicht ohne das entblössende Narrativ "Lebensretter" mit der politisch stolz getragenen Maske im Gesicht. Wenn Mutti zahlt, ist man ein starker Weltverbesserer - wenn die Bedrohung kommt, landet Links gern schnell im Konsens mit verachtenswerter neoliberaler Politik.

Das Verkennen der Weltpolitik

Wir sehen es deutlich: Das nunmehr zwei Jahre andauernde Angsttrauma des dreuenden Todes wirkt. Und es vernebelt den Blick darauf, was die Regisseure der Weltpolitik treiben. Die seit der Regierung Kohl auf die Spitze getriebene Hörigkeit der Politiker auf die mächtige Lobby der Grosskonzerne wird inzwischen vom Weltwirtschaftsforum klar formuliert: Warum noch Politiker schmieren, wenn Konzerne doch viel besser ganz direkt regieren können ? Und das ehemals als Verschwörungstheorie geltende Thema "Great Reset" nimmt seinen Lauf, unbeachtet von all denen, die jetzt kurzsichtig nicht an den Gewohnheitsmedien vorbeischauen können, in Angst, traumatisiert.

Die Kanalisierung des eigentlichen Unglücks am Beispiel von:

DSDS. The Voice. Der Traum muss zwingend wahr werden: Jeder kann ein Popstar sein, jeder kann ein Influencer sein, man muß schön sein, reich sein, gut sein, politisch korrekt sein, erfolgreich sein, unsterblich sein. Nicht einfach nur Krankenpfleger oder Bauarbeiter, nein, es muß narzisstisch leuchten bis ins nächste Jahrhundert. Wenn auch nur als Pieks - Poster bei Facebook, mit dem sich, und wen wundert es, so manch unwichtiger Musiker aufzuwerten versucht.

Die jahrelange Befeuerung durch soziale Medien hat aus den meisten Menschen unglückliche Opfer gemacht, Menschen, die ihre Unzufriedenheit, ihre Unzulänglichkeit, ihre Unvollkommenheit und ihre Unwichtigkeit nun auf das Thema "Corona" konzentrieren. Endlich "Lebensretter" sein. The Winner takes it all, um mal Abba zu zitieren.

Endlich glücklich im Krieg, endlich einer Meinung, endlich von all den anderen kleinen, selbstzerstörerischen und unselbstständigen Lebenslügen freigesprochen.

Diesen Luxus können wir uns leider nicht leisten.

Wenn Ihr verzweifelt vor der undurchschaubaren Weltpolitik kapituliert, dann bleibt doch, so wie wir es auch tun, im Rahmen Eurer Fähigkeiten, macht Euer Ding, auch wenn Ihr mal neidisch darauf seid, wie hinterfragt wir diesbezüglich sind. Fragt doch mal, und wir können im offenen und friedlichen Diskurs dazu kommen, zumindestens partiell noch eine schöne Zukunft zu gestalten.

Ohne Hass, Doppelmoral und Verurteilungen.Ohne unangebracht überhebliche und unhinterfragte  Moralratschläge, ohne diese meterdicke Mauer im Kopf.

Oder eben nicht, aber dann ist nicht ganz klar, was Ihr hier auf unserer Seite wollt.

Wir brauchen keine "Likes" mehr. "Likes" sind so.. 2021.

Andreas R.


Mittwoch, 5. Januar 2022

Ein später Neujahrsgruß

(Kann Spuren von Politik enthalten - in diesem Blog findet Ihr aktuelles von uns im Bezug auf den Rest der Welt, der/die Autor/in steht unten. Für rein musikalische News schaut bitte auf die Medienseiten.)
 
 Wie schmeckt es Euch, das Jahr 2022 ?
Ist Euch aufgefallen, daß es im Englischen das Jahr "Twentytwenty / Two" ist ?
Zweite Runde ?
 
Wenn wir gegenwärtig die Nachrichten auf unseren Taschenwanzen der okkupierten Endverbrauchergeräte aufschlagen, erleben wir uns befeuert von allem - nur nicht journalistischer Berichterstattung. Zumeist lesen wir in den nicht mehr lesbaren Magazinen eine Mischung aus moralischen Statements und ideologischem Brei, und es fällt schwer, dreuende politische Verfehlungen an allen Ecken der Welt herauszusieben. Zu groß ist die Masse an bei Reuters abschreibenden Autoren, die vor allem deshalb für das vermeintlich Gute fabulieren, weil sie es nicht besser wissen wollen. Sie haben aufgehört zu fragen.
 
Wir fragen uns inzwischen, was da noch kommen soll: Das Thema Kunst und Kultur, das zu Beginn der neuen Zwanziger noch Thema war, ist inzwischen völlig verdrängt und überrollt von einer schier unglaublichen Flut an Bürgererziehungstexten, die jedem halbwegs denkenden Menschen übel aufstossen.
 
Nein, Bill verimpft keine Chips.

Wir sind fern kruder Verschwörungsmythen, die ihren Teil dazu beigetragen haben, daß der verängstigte Bürger berechtigte Kritik nicht mehr hören möchte. Wir sind trotz all der wirren Ideologien beider Seiten nach wie vor überzeugt davon, daß ein Großteil von uns Menschen verantwortungsbewusst ist und keine Anleitungen braucht, und das sind wir seit März 2020. Und wir sind trotzdem noch da, und wir werden es bleiben.

Bill jedoch, der sein Geld nach eigenen Aussagen jetzt nicht mehr im Softwarebusiness, sondern im steuerlich attraktiven Stiftungswesen verdient, ist uns ein Dorn im Auge, so wie alle selbsternannten Philanthropen dieser Welt, die ihre Steuervergünstigungen mit einem Lächeln an Politiker verkaufen, die inzwischen fast handlungsunfähig über unsere Schicksale bestimmen wollen, und dank erstickter Gegenwehr auch können.
 
Die Warner warnen, die Mahner mahnen... und wir spielen.
 
Wir haben längst begonnen, parallel zu all dem groben Unfug, der uns das Leben vermiest, Strategien und Taktiken zu entwickeln, die uns unabhängig machen von dem, was sich wirre Hirne an der Spitze des westeuropäischen Wohlstands für uns ausgedacht haben, und uns als Berufsmusikern fällt es leichter, auf das zu verzichten, was der abgefüllte Bürger inzwischen als lebensnotwendig erachtet. Dazu gehört das gesamte Lügenkonstrukt des digitalen Musikmarktes, das wir allenfalls der Vollständigkeit halber bedienen.

Wir sind eine Liveband!
 
Und wie es das Wort schon vermittelt: Live. Lebendig. Da stehen wir, die fünf Comicfiguren, irgendwo in der Stadt, unerwartet und lebendig, live und in Farbe und ohne Schönung und Schonung für Euch, Soul to Soul, Heart to Heart, und wir funken hinein in den grauen Alltag der unzähligen Hamsterräder und Tretmühlen. Und wir werden wie schon seit Jahrzehnten nicht müde, immer wieder den Stinkefinger zu erheben gegen ein System, das uns genau hierher gebracht hat, und in dem so manch geschmierter Journalist und Politiker keinen Ausweg mehr weiß - und deshalb im geschmierten Konsens faselt.
 
Wir trauen Euch.
 
Egal, wie Ihr Euch in welcher hochstilisierten Debatte entschieden habt, wir gehen grundsätzlich davon aus, daß Ihr im besten Wissen und Gewissen handelt - deshalb werdet Ihr von uns niemals kathegorisiert, allenfalls als Menschen mit gutem Geschmack. Alles andere geht uns nichts an - und, mit Verlaub, unsere Intimitäten gehen Euch und die Staatsgewalt auch nichts an. Da gibt es dann auch keine Basis für bekloppte Framings, die, und davor haben wir schon 2020 gewarnt, zu Spaltungen führen und nur die bereichern, die die Energie aus mit- oder gegen den Strom schwimmenden Menschen absaugen und in Geld verwandeln.

Wir können auch anders. Ganz anders.

Wir wünschen Euch ein mitmenschlich erfolgreiches 2022!
 
 
(Andreas R.)



Mittwoch, 1. Dezember 2021

Unser neues Video!

Schaut mal... wir haben uns spontan mal im
wahren Sinne des Wortes hingesetzt und Euch unsere
Dachbodenstudio- Version unseres neuen Songs
JASAGERWÜSTE
gespielt.
 
 

 






Montag, 29. November 2021

Das rauhe Pflaster der Stadt ruft!


 
So oft es geht, geht es für uns natürlich raus an die frische Luft.
Zur Zeit sind wir aber beschäftigt mit unserer neuen E.P.,
Nino und Maria sind erstmal in wärmere Gefilde geflohen,
und wir mischen an den neuen, verheissungsvollen Aufnahmen herum.
Ihr dürft gespannt sein!